Samstag, 19. September 2009

SPD, Gruene und Linke (PDS/SED)

Jeder Wähler, der entweder auf Landesebene oder auf Bundesebene ein Kreuz für die SPD oder die Grünen setzt wählt auch gleichzeitig die SED-Nachfolgepartei "Die Linken". Jeder Wähler der SPD und der Grünen muss sich bewusst werden, dass er damit der Partei zur Regierungsbildung hilft, die für ein gescheitertes sozialistisches System steht. Ich habe Angst davor, dass die Menschen, die damals die DDR heruntergewirtschaftet haben, nun auch an einer Regierung im wiedervereinigten Deutschland beteiligt werden. Die Verantwortung, die jeder einzelne Wähler hat, wird oft unterschätzt.

Hört nicht auf die billigen Wahlversprechen der SPD und der Grünen!!! Die Realität ist schon überall in den Landtagen zu sehen. Bitte lasst nicht auch noch den Bund diesen Irrweg beschreiten.

Die einzige Möglichkeit dies zu verhindern ist es sein Kreuz bei den Liberalen (FDP) zu setzten.

SPD, Grüne und Linke in Thüringen

Samstag, 25. April 2009

Gesine Schwan - Die Panikmacherin

Eine sehr einfache und billige Methode Politik zu machen, ist Angst zu schüren. Genau das hat die SPD-Politikerin und wiederholte Bewerberin auf das Amt des Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Gesine Schwan, versucht. Sie "warnt" vor sozialen Unruhen. Doch genau diese "Warnung" könnte die Unruhestifter aufstacheln. Und all dies, nur um an die Macht zu kommen. Ich finde das verantwortungslos.

Unruhen wegen Krise? Gesine Schwan im Abseits
Gesine Schwans Warnung vor Unruhen in der Kritik
Sozialdemokraten widersprechen Schwan
"Saudummes Dahergerede"

Montag, 20. April 2009

Zur Geschichte der Linken und der Glaubwürdigkeit der SPD

Geschichte kann sich wiederholen. Jeder Mensch, der schon einmal ein Geschichtsbuch in der Hand gehalten hat, wird das bestätigen. Zum Glück wiederholt sich nicht immer alles, aber wenn Menschen ähnlichen Gedankengutes in machtvolle Positionen gelangen, ist diese Gefahr groß.

Ich möchte an dieser Stelle die Unfähigkeit der "Politiker" der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) anhand eines Beispiels klarstellen: Diese Partei hat sich lange Jahre nur aufgrund von Wahlbetrug an der Macht halten können, wie das folgende Beispiel beweist:



Später hat sich die SED in PDS umgenannt und dann zusammen mit der WASG die Partei "Die Linke" gegründet. Und mit dieser Partei sitzt die SPD bereits jetzt in einigen Ländern in der Regierung und versucht es auch entgegen vorangegangener Wahlversprechen immer wieder. (Siehe das Beispiel Ypsilanti und Hessen)
Ich habe Angst vor einer solchen Zukunft, wie sie sich bereits in der DDR abgespielt hat. (Terror, keine freie Meinungsäußerung,... siehe Video)
Jeder Bürger, der "Die Linke" oder die SPD wählt, trägt die Mitschuld an einer möglichen gefährlichen Entwicklung für die Demokratie. Ich würde von der SPD erwarten, dass sie mit sofortiger Wirkung jegliche Zusammenarbeit mit der Linken aufkündigt. Sprich: Die Koalition von SPD und "Die Linke" muss gekündigt werden! Erst danach ist eine "kategorische Ablenung", wie sie kürzlich Steinmeier verkündet hat, glaubhaft.
Ich Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Wahlversprechen der SPD und die Geschichte in Hessen begründet dies.

Sonntag, 19. April 2009

Nun auch die Bundes-SPD???

Geht der SPD-Zirkus nun auch in der Bundes-Partei los? Hat die Bundes-Partei denn nichts aus Hessen gelernt? Das SPD-Wahlprogramm verspricht zumindest nichts Gutes. Sollen die Wähler wieder einmal getäuscht werden?

Offiziel distanziert sich noch die Bundes SPD von der Linken, um im Wahlkampf 2009 Wählerstimmen zu holen.
Ein Bündnis mit der Linkspartei wird für die kommende Legislaturperiode kategorisch ausgeschlossen, ebenso eine Minderheitsregierung unter Duldung der Linkspartei.

Allerdings ist schon jetzt die Vorlage für eine geplante Koalition mit der Linken geschaffen worden. Pofalla (CDU):
Der Linksruck der SPD ist beschlossene Sache. Das SPD-Wahlprogramm sei die Plattform für eine Zusammenarbeit mit Linkspartei und Grünen im Bund. Das Steuerkonzept der Sozialdemokraten bringe die Menschen gegeneinander auf.

Offiziell will die SPD eine Ampelkoalition eingehen... aber das wird die FDP nicht mitmachen, denn gerade dieses von der SPD errarbeitete Wahlprogramm steht einer liberalen Politik um 180° entgegen.

Wer die SPD wählt, schädigt die Wirtschaft! Die SPD-Spitze zeigt sich wieder einmal von ihrer inkompetenten Seite. Das meint auch der DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann:
Mit Steuererhöhungen kann man keine Wirtschaftskrise bekämpfen.

Und eins ist ja wohl klar: Wenn die Wirtschaft keine Erträge erbringt, kann auch kein Sozialprogramm finanziert werden. Dann fällt das Kartenhaus der Wahlversprechen in sich zusammen.

Montag, 25. August 2008

Die Linkspartei ist bei Ypsilanti dabei...

Offiziell lautet die Version, dass es keine Auflagen an die SPD seitens der Linkspartei gibt... aber schaut man sich das mal genauer an, so sieht man doch einige Forderungen, die der SPD aufdiktiert werden. Wird also Frau Ypsilanti nun die Marionette der Linken?

Linke streiten über Bedingungen für Ypsilanti-Wahl
Linkspartei will Ypsilanti wählen

Freitag, 15. August 2008

Angst vor Ypsilantis Inkompetenz

Endlich wird auch in den Medien über die tragischen Auswirkungen einer von Frau Ypsilanti getragenden Landesregierung berichtet. Es ist ganz einfach: "Kommt Ypsilanti an die Macht, bricht die Wirtschaft in Hessen ein!"

Wirtschaft warnt vor Linksbündnis in Hessen
Bankenverband: Sorge um Ansehen des Finanzplatzes Frankfurt

Montag, 11. August 2008

Ypsilanti & Beck, beide müssen weg!

Nun hat der SPD Vorsitzende Kurt Beck auch noch Frau Andrea Ypsilanti eine Beihilfe zum Wortbruch geleistet, in dem er ihr beim Liebäugeln mit der Linken den Rücken stärkt. Sie plant einen erneuten Angriff, um alle gegebenen Wahlversprechen zu brechen! Diese Tragödie ist ein Schandfleck für die deutsche Demokratie! Ich hoffe, dass sich alle Wähler und Wählerinnen in den folgenden Jahren daran erinnern werden... und auch die Verantwortung dafür tragen, dass durch ihre Wahl die Wirtschaft in Hessen kaputt gehen wird... oder plant Frau Ypsilanti nun auch weitere Wahlversprechen (die sie nicht einhalten kann) zu brechen...?!

Aber auch Kurt Beck hat hier einen Wortbruch begangen. Oder erinnert er sich nicht mehr an seinen eigenen Kurs: "Ypsilanti werde nicht ein zweites Mal mit dem Kopf gegen die gleiche Wand rennen."?

Beck will Hessen-SPD freie Hand mit Linken lassen
SPD streitet weiter über Ypsilanti-Kurs

Der Linksruck der hessischen SPD macht der Bayrischen SPD sorgen, da sie auf Grund des hessischen Irrweges in ihrer Landtagswahl erhebliche Stimmverluste vermutet. Kurzerhand verschieben die Hessen ihren Landesparteitag nach der Bayrischen Landtagswahl. Für wie blöd halten die Hessen eigentlich die Bayern? Es ist doch schon längst klar, was die Spitze der Hessen vor hat. Und das was in Hessen passiert kann auch in Bayern passieren! Ich appeliere an alle bayrischen Wähler: "Schaut genau hin, wer den Wähler belügt und betrügt! Es ist die SPD! Es ist eine Partei... und nach der Landtagswahl kann sich auch in Bayern eine Ypsilanti entpuppen! Auf Wahlversprechen der SPD kann man sich nicht verlassen, denn die Bundespartei toleriert es zumindest und leistet so einen Wortbruch. Lasst euch nicht hinter das Licht führen!"

Ypsilanti probiert's noch mal